Brustverkleinerung

Brustverkleinerung

Brustverkleinerung

Häufig zeigt sich die zu große Brust bereits nach der Pubertät. Aber auch eine übermäßige Größenzunahme im Laufe der Zeit oder nach Schwangerschaften ist nicht selten. Körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen oder einschneidende BH-Träger kommen ebenso vor wie Unzufriedenheit mit den nicht passenden Proportionen bis hin zu psychischen Problemen. In solchen Fällen bietet sich eine Brustverkleinerung an.

Die Vielzahl der Brustformen spiegelt sich in den unterschiedlichen operativen Techniken wider, die dem individuellen Befund Rechnung tragen. Dabei finden möglichst narbenarme Techniken zur Brustverkleinerung Verwendung.

Technik

Bei der sogenannten narbenarmen Brustverkleinerung wird die Brust über einen Schnitt um den Warzenhof und einen senkrechten, vom Warzenhof zur Brustumschlagfalte verlaufenden Schnitt gestrafft. Die überschüssige Haut wird entlang des senkrechten Schnittes gerafft und entfernt. Bei ausgeprägterem Hautüberschuss kann der senkrechte Schnitt in der Umschlagfalte entweder seitlich auslaufen oder erst unterhalb der Brustumschlagfalte enden.

Nach der Operation muss ein spezieller BH getragen werden. Sportliche Aktivitäten sollten für 4-6 Wochen nach der Brustverkleinerung gemieden werden.